Mehlsecken

Baujahr: 1913. Traditionelles, in Formen des Heimatstils errichtetes Landschulhaus, das sein äusseres Erscheinungsbild weitgehend erhalten hat und qualitätvolle Details zeigt. Wichtiger Bauzeuge, der die Bedeutung des Volksschulwesens widerspiegelt.
Das 1913 erbaute Schulhaus, im Einsatz bis 1976.

Baujahr: 1914. In historisierenden Formen gestaltete Brunnenanlage. Funktional und räumlich Element der ehemaligen Schulanlage Mehlsecken.

Baujahr: 1914. Reich mit neobarocken Elementen gestaltetes Spritzenhäuschen im Heimatstil. Der schmucke Kleinbau ist von grosser lokalgeschichtlicher Bedeutung und als Spritzenhaus Vertreter einer selten werdenden Baugattung. Bildet zusammen mit dem benachbarten Schulhaus gestalterisch eine bauliche Einheit.

Baujahr: 1914. Reich mit neobarocken Elementen gestaltetes Spritzenhäuschen im Heimatstil. Der schmucke Kleinbau ist von grosser lokalgeschichtlicher Bedeutung und als Spritzenhaus Vertreter einer selten werdenden Baugattung. Bildet zusammen mit dem benachbarten Schulhaus gestalterisch eine bauliche Einheit.

1688 gründete die Herrschaft Luzern in Mehlsecken eine Zollstätte, wahrscheinlich um eine Umgehung jener von Reiden zu verhindern. Ihre Einnahmen blieben jedoch gering. 1848 wurden die kantonalen Zollstellen endlich aufgehoben. Das Mehlsecker Zollhaus diente aber weiterhin als Wohnhaus bis in die 1974 Jahre. Dann wurde es abgerissen.
letzter Eigentümer: Eduard Arnold-Willi / Werner Aecherli-Rüssli

Ansicht von Süden, rechts stehendes Mädchen „Ursula Zeder“
1974 abgerissen / Aufnahme um 1960

Tor zu der Dreschtenne mit separater Tagestüre.
1974 abgerissen / Aufnahme um 1960







