
Geboren: 31. Mai 1804 Reiden
Gestorben: 21. November 1877 Reiden
Beruf: Sattler, Gerberei, Leder und Eisenhandlung
Militär: Major, Bat. Kommandant
Gemeindeammann: 1850 – 1877
Gemeindepräsident: 6. 1850 – 21.11.1877

Bruder von Major Johann Elmiger.
Geboren 26.11.1810 in Reiden. Am 3. Februar 1836 feierte er die heilige Messe. Vom 1. Jänner 1839 war er 50 Jahre in Schüpfheim Pfarrer. Gestorben 6.3.1889 in Schüpfheim.

Die Tierhäute wurden schichtweise mit gemahlener Baumrinde (meist Eiche oder Fichte) und Wasser in die Lohgrube gelegt. Die in der Lohe enthaltenen Gerbstoffe drangen langsam in die Haut ein und machten sie haltbar, fest und wasserbeständig.

In der traditionellen Lederherstellung wurde zerkleinerte Baumrinde (die sogenannte Gerberlohe) verwendet, um tierische Häute haltbar zu machen. Nach dem Gerbprozess blieb die ausgelaugte Rinde als Reststoff zurück. Um diesen sinnvoll weiterzuverwenden, presste man das Material in Formen, die optisch an kleine Käselaibe (Käsli) erinnerten, und hängte sie auf speziellen Gestellen zum Trocknen auf.

Das neu erstellte Geschäftsbüro von Wilhelm Elmiger an der Bahnhofstrasse. Rechts das Ferienheim Marie Gut-Oetterli.

Eröffnung des Geschäftsbureau durch Wlhelm Elmiger an der Bahnhofstrasse













