Gasthäuser

NICOLAS MARFURT kaufte im Jahre 1882 das «Bahnhöfli», das zwanzig Jahre vorher erbaut wurde. Nachdem die Bahnstrecke Olten-Luzern 1856 in Betrieb gesetzt wurde.

NICOLAS MARFURT kaufte im Jahre 1882 das «Bahnhöfli», das zwanzig Jahre vorher erbaut wurde. Nachdem die Bahnstrecke Olten-Luzern 1856 in Betrieb gesetzt wurde.

1907 präsentierten sich die Service-Damen vor dem Gasthaus Eisenbahn. Foto: Elmiger Wilhelm.

Nicolas Marfurt kaufte 1882 das «Bahnhöfli», das zwanzig Jahre vorher erbaut wurde.
1899 Bau der Scheune 1899.
Josef August Marfurt-Baumann Reiden (1913-1920)
Anton Häfliger-Keist (1921-1935)
Josef August Marfurt-Baumann Reiden (1935-1936)
Josef Marfurt-Jauch Reiden(1936-1976)
Josef Marfurt-Frank Reiden (1976-2014)
Abriss 2015

Umrahmt von Schatten spendenden Kastanienbäumen präsentiert sich die „Sonne“ als heimeliger, stattlicher Gasthof. Besitzer ist Josef Aecherli aus Mehlsecken. Er wird 1905 den (alten) Sonnensaal bauen. Hinten ehemalige Käserei. Foto: Elmiger Wilhelm.

12.10.1903 Josef Aecherli Mehlsecken die Sonne. 1904 baute er den Saal auf eigene Kosten. Nachherige Besitzer: 1912 Friedrich Ramseyer, 1925 Jakob Schärer-Kaufmann, 1946 Jakob Schärer-Waser, 1980 Peter und Franz Schärer. Foto: Elmiger Wilhelm.

Kantonale Lehrerkonferenz 1927 in Reiden
Tages Arbeit, abends Gäste! Nach längerer geistiger Arbeit und Beratung sind auch einige Stunden Erholung und frohen Geselligkeit gerechtfertigt. Im geräumigen Sonnensaal, beim offiziellen Bankett soll die Lehrergemütlichkeit zu ihrem Recht kommen. Reiden wird sich angelegen sein lassen, den verehrten Gästen die Stunden recht angenehm zu gestalten. Der Saal zur „Sonne“ ist der Ort, wo die Theatergesellschaft Reiden Jahr für Jahr die Freunde eines guten Theaters fesselt. Das Reidener Theater, als eine der leistungsfähigsten Landbühnen, ist ja bekannt. Wohl wird anlässlich der Lehrertagung nicht Theater gespielt, aber durch andern passender Unterhaltungsstoff soll dafür gesorgt werden, dass dir Teilnehmer der Lehrerkonferenz 1927 ebenso befriedigt zu seiner alltäglichen Beschäftigung zurückkehrt, neugestärkt für die edle Sache der Erziehung.












