Gasthäuser

Heute „Blauer Esel“, früher „Pinte Widmer“. Erbaut 1754. Links ehemals altes Zollhaus (bis 1821) und Polizeiposten. Haus des Möhren Zänz. (Vinzenz Arnold). Foto: Elmiger Wilhelm.

Woher der schweizweit einzigartige Beizenname rührt, berichtete dem WB einst Margrit Kronenberg-Kneubühler im Rahmen der Sommerserie 2008. Sie hatte als Wirtstochter ihre Jugend hier verbracht. Die Vorgänger ihrer Eltern seien «geföppelt» worden, weil die Beiz statt eines prägnanten Titels bloss die Ortsbezeichnung «Unterdorf» hatte. So habe ein Schullehrer Schmid «s Chalb gmacht» und den Namen «Blauer Esel» ins Spiel gebracht. Die Maibuben fertigten daraufhin einen Esel als Wirtshausschild an.
Foto: HP. Zimmerli
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