Bilder Meyer Ludi

1977 hatte das erste Ausstellungsgebäude mit dem Flachdach ausgedient, das 1894 als etwas bahnbrechend Neues erstellt worden war.

Am 20. Dezember 1899 wurde die Musikgesellschaft Reiden unter dem Namen „Harmonie-Musikgesellschaft des Versandgeschäftes Meyer, Reiden“ im Gasthaus Mohren gegründet. In den ersten Vereinsjahren spielten die Musikanten vor allem in Gartenwirtschaften und bei lokalen Festlichkeiten auf. 1905 fand die erste Teilnahme am Luzerner Kantonalmusikfest in Sursee statt. Bis im Jahr 1919 behielt die Musik diesen Namen bei. Dann benannte sie sich in ,,Musikgesellschaft Reiden" um.

Am 20. Dezember 1899 wurde die Musikgesellschaft Reiden unter dem Namen „Harmonie-Musikgesellschaft des Versandgeschäftes Meyer, Reiden“ im Gasthaus Mohren gegründet. In den ersten Vereinsjahren spielten die Musikanten vor allem in Gartenwirtschaften und bei lokalen Festlichkeiten auf. 1905 fand die erste Teilnahme am Luzerner Kantonalmusikfest in Sursee statt. Bis im Jahr 1919 behielt die Musik diesen Namen bei. Dann benannte sie sich in ,,Musikgesellschaft Reiden" um. Unter diesem Namen wird bis heute in Reiden Musik gemacht.
Folgende sind die Gründer der Gesellschaft:
Eduard Hess, Johann Lampart, Jakob Bächler, Jakob Zimmerli, Leonz Schlüssel, A. Kneubühler, Gottfried Gerhard, Fritz Wälchli, Jg. Breitschmid, Josef Steher, Anton Meier, Eduard Studer, Hermann Häfliger, E. Badetscher, Eduard Arnold.

Um die Jahrhundertwende hatte Ludi Meyer ll. zirka 25 bis 35 Angestellte. Er prägte eigenes Geld und bezahlte seine Angestellten mit diesen Münzen. Diese mussten alles, was für den normalen Haushalt notwendig war, ausser Fleisch- und Wurstwaren wohl oder übel bei ihm einkaufen. Falls andere Kosten (wie zum Beispiel Hauszins) anfielen, war es den Angestellten auch erlaubt, etwas Geld in Schweizer Franken umzutauschen. Die Währung war in sämtlichen Läden und Häusern von Meyer Ludi gültig. Geprägt wurden Dreihunderter-, Hunderter-, Fünfziger-, Zwanziger-, Zehner- und Fünfer-Münzen. Dreihundert Meyer-Ludi-Geld hatte einen Wert von drei Schweizer Franken.















